Fujifilm Podcast «Im Fokus» mit Still-Life-Fotografin Pascale Weber

Pascale Weber

Alle haben eines gemeinsam: ihre kunstvollen Arrangements und eine unverkennbare Ästhetik zwischen Purismus und Spontanität. Pascale Weber hat sich auf die Still-Life-Fotografie spezialisiert. Was das mit Märchen und Tieren zu tun hat? Das erzählt uns die Fotografin im neuen Fujifilm-Podcast.

Aufnahmen, die an Märchen erinnern und Objekte minimalistisch inszenieren. Pascale Weber hat sich auf die Still-Life-Fotografie spezialisiert. In ihrem Fotostudio in Zürich fotografiert sie Stills und Produkte. Und manchmal auch Tiere. Alle Aufnahmen haben eines gemeinsam: ihre kunstvollen Arrangements und eine unverkennbare Ästhetik zwischen Purismus und Spontaneität. In ihren fotografischen Bildern hält sie einen Moment fest. In diesem Moment kann eine ganze Welt stecken. Mit ihren Bildwelten erweckt sie reglose Gegenstände und inszeniert Objekte und Produkte, die uns in surreale Welten eintauchen lassen und neue Blickwinkel eröffnen. Und das mit Erfolg. Seit bald zehn Jahren ist die Fotografin, die an der Schule für Gestaltung Bern Fotodesign studiert hat, freischaffend für Agenturen, Marken und Zeitschriften tätig.

«Ich bin eher der schnellere Typ Mensch – da ist die Still-Life-Fotografie ein guter Kontrast», sagt die Fotografin. Sie entschleunigt, schafft eine gewisse Ruhe. Dabei ist der Bildausschnitt genauso wichtig wie die gewählten Motive und deren Komposition. Nicht zu vergessen die Kunst, zu entscheiden, wann ein Bild fertiggestellt ist. Denn Fotomotive, die sich nicht bewegen, haben nochmals was gemeinsam: «Ein Objekt sagt dir nie, wann das Bild gut ist oder nicht.»

Was die wichtigste Zutat für die Still-Life-Fotografie ist? Das erfährst du in unserem Podcast:



«Still-Life ist oft arrangiert und aufgebaut. Tiere bringen da eine gewisse Zufälligkeit mit sich, die sich als Spontanität im Bild widerspiegelt.»

 

 

 

 

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