Werkzeuge zur Fotobuchgestaltung

Um aus einer digitalen Bildersammlung ein hochwertiges Fotobuch zu machen, sind die Wege heutzutage vielfältig wie nie – egal, ob Sie Einsteiger oder Bilderprofi sind, lieber möglichst viel durch die Software erledigen lassen oder jedes Detail selbst liebevoll gestalten wollen – Wir zeigen Ihnen den besten Weg.

FUJIFILM erarbeitete ein komplett neues, plattformübergreifendes System für die Gestaltungs-Software der Fotoservice-Anbieter in ganz Europa.

Nach der bereits erfolgten Lancierung der neuen MacOS-Software und dem neuen Online-Editor im Januar 2017 erschien im März 2018 auch die neue Software für Windows

Ebenfalls führte das Labor ein neues Digitaldruck-Fotobuch-Sortiment ein.

Alle Infos zu den neuen Programmen und den neuen Digitaldruck-Fotobüchern, und was dies für Sie als Anwender der älteren Versionen der Softwares bedeutet, finden Sie unter www.fuji.ch/newsoftware

 

Wer je versucht hat, mit einer Tasse einen Nagel in die Wand zu schlagen, der weiss, wie wichtig die richtigen Werkzeuge sind. Das ist in der Erstellung von Fotoprodukten nicht anders. Und genau wie beim Renovieren unterscheiden sich die möglichen Werkzeuge je nach eigenem Können, Bedürfnis und Anspruch. Alles, was Sie brauchen, ist die kostenlose Gestaltungs-Software von FUJI.CH und natürlich: Ihre besten Fotos.

Für Einsteiger …

… oder wenn es einmal etwas schneller gehen soll, kommt es vor allem darauf an, in kurzer Zeit und mit wenigen Schritten zu einem attraktiven Layout zu gelangen.
Da hilft eine Assistenzfunktion der Fotobuch- Software, die in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht hat. Wählen Sie einfach ein Design-Thema für Ihr Fotobuch aus und, durch moderne Rechenmethoden unterstützt, schlägt das Fotobuch-Programm selbstständig ein passendes Layout vor.

Wer die Software nicht installieren möchte, der kann auch ohne Download, direkt online im Browser, sofort mit der Fotobuch-Gestaltung starten. Auch hier mit allen Möglichkeiten, denn auch in der Online-Version unterstützt Sie ein Layout-Assistent auf Wunsch mit einem passenden Gestaltungsvorschlag.
Ein Layout-Duell «Mensch gegen Maschine» wäre vor Kurzem noch wenig chancenreich für den Computer ausgegangen. Mittlerweile sind die automatischen Verfahren aber so ausgereift, dass sich das Auto-Layouts sogar als Ausgangsbasis für Gestaltungs-Profis eignen, wenn es beim Erstellen einmal schnell gehen muss.

Fortgeschrittene Fotobuchfreunde …

… können die von der Software automatisch erstellten Layoutvorschläge ganz einfach den eigenen Wünschen anpassen.

Es ist wie beim Kochen mit tiefgefrorenen Lebensmitteln: Alles geht schneller, aber am Ende wird trotzdem eine individuelle, hochwertige Kreation daraus.

Wer Spass am Gestalten hat oder auf den Geschmack kommt, der kann auch mit leeren Buchseiten beginnen und diese von Grund auf selbst layouten. Die Software bietet dazu vielfältigste Funktionen von der automatischen Ausrichtung bis hin zu ansprechenden Rahmeneffekten.

Eine elegante Abkürzung auf dem Weg zum selbst gestalteten Buch bieten auch die von der Smartpage- Funktion (nur in der Windows_Software vor März 2018) vordefinierten Layouts: Diese können einfach auf eine Seite gezogen werden und alle Aufnahmen werden automatisch entsprechend angeordnet. Dieses Layout können Sie anschliessend individuell anpassen und verfeinern und gelangen so schnell zu einem überzeugenden Ergebnis, ohne mühsam alle Bild- und Textrahmen einzeln anlegen zu müssen.

Engagierte Fotografen und Profis …

… haben in Sachen Software oft ihre eigenen Lieblingswerkzeuge – sei es Photoshop, InDesign oder Quark XPress. Hinzu kommen meist besondere Ansprüche wie etwa die durchgängige Kontrolle der Farben (Farbmanagement).

Sie benötigen vor allem ein Tool, das Ihr Layout korrekt zum Fotobuch-Service überträgt und sicherstellt, dass dabei keine Probleme durch Farb- und Layoutverschiebungen entstehen.

Der FUJIFILM Fotoservice PRO bietet dazu eine eigene Bestellsoftware, die es erlaubt, PDFs, JPGs, TIFFs oder sogar PSD-Dateien hineinzuladen.

Im Fotoservice PRO kann man auch festlegen, mit welchem «Rendering Intent» in puncto Farbmanagement gedruckt werden soll. Wer einen kalibrierten Monitor verwendet, der bekommt auf diese Weise eine farbrichtige Vorschau und hat die bestmögliche Kontrolle über das spätere Buchergebnis.

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19.11.2015