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Kreative Ideen

Gross, grösser, am schönsten - kreative Poster-Ideen und Tipps

Sie können sich noch nicht für das perfekte Poster-Motiv entscheiden oder suchen noch nach einer Inspiration für ein passendes Bild? Lernen Sie in diesem Artikel kreative Ideen und Insider-Tipps kennen.

„Schwarz passt zu allem“

So gestaltet es sich auch mit Schwarz-Weiss-Bildern. Sie bringen zwar keinen frischen Farbakzent in oder an Ihre eigenen vier Wände, fügen sich dafür in fast jedes Einrichtungskonzept harmonisch ein. Je mach Motiv und Umsetzung wirken die gleichen Bilder in Schwarz-weiss klassisch, zeitlos, edler und eindrücklicher als dessen farbige Variante.

 

>> Mehr zur Schwarz-Weiss-Fotografie finden Sie im Artikel "Schwarz-weiss fotografieren und bearbeiten".

 

Kinderzeichnung als Kunstwerk

Verewigen Sie eine fantasievolle Zeichnung Ihrer kleinsten als Kunstwerk. Nicht nur Ihre Kinder werden grosse Augen machen, wenn das selbstkreierte Werk auf einer hochwertigen Leinwand von der Wand strahlt. Eine Zeichnung ist schnell eingescannt und als Material empfehlen wir einen Direktdruck auf Forex (Hartschaum) oder ein Leinwandbild auf Keilrahmen.

Ein Familien-Portrait wär schon noch schön, aber…

…das perfekte Bild fehlt einfach? Ein gelungenes Familien-Portrait braucht ein geschicktes fotografisches Händchen oder eine Prise Glück. Nicht immer gefallen sich alle gleich gut auf dem gemeinsamen Bild. Wer keinen spontanen Familienschnappschuss auf Lager hat, dem empfehlen wir eine Collage mit einzelnen tollen Portraits. Oder Sie schenken sich vorab ein gemeinsames Familien-Shooting bei einem professionellen Fotografen, das nicht alle Welt kostet.

 

>> Mehr zum Thema Portraitfotografie finden Sie im Artikel "Portraitfotografie - vom Laien zum Profi".

 

Die Ahnen-Galerie

Wenn es nicht zum gemeinsamen Fototermin reicht, dann setzen Sie Ihre Familie doch gleich mit einer kleinen Ahnen-Galerie in Szene. Jeder hat ein Lieblingsfoto von sich selbst - bei seinem Hobby oder im Lieblings-Outfit. Ein witziges Selfie reicht hier bereits für ein kleines Portrait auf einer handlichen Leinwand. Diese, schön aneinander gereiht, machen bestimmt noch lange Freude.

 

 

Alle guten Dinge sind...

Nutzen Sie die Teilungs-Funktion und kreieren Sie ein mehrteiliges Werk. Ob deren zwei, drei oder vier Teile ist ganz Ihnen überlassen. Im Gegensatz zu einem einzelnen Bild wirken einzelne Teile lockerer und lassen sich je nach Grösse der Wand und Umgebung kreativ arrangieren.

 

 

Leinwandbilder richtig „gerahmt“

Jedes vergrösserte Foto kommt mit mehr oder weniger Randbeschnitt aus. Denken Sie daran, wenn Sie den Bildausschnitt für Ihr Werk bestimmen. Entweder werden diese beim Einpassen in den Rahmen ins rechte Format noch ein wenig zugeschnitten oder die Randbereiche des Bildes sind unter einem Passepartout versteckt.

 

Leinwandbilder werden meistens nicht gerahmt und kommen gleich so an die Wand. Das sieht auch so ganz hübsch aus. Wer sein Bild doch einrahmen möchte, dem empfehlen wir nach einen Schattenfugen-Rahmen Ausschau zu halten. Oder stöbern Sie auf einem Flohmarkt, Brockenhaus, beim Antiquitäten-Händler oder gar bei einem Spezialisten nach einem passenden Rahmen - eventuell sogar, bevor Sie sich für das gedruckte Bildformat entscheiden.

 

 

Wer ohne Rahmen auskommen will, hat mehrere Möglichkeiten, die 2 bzw. 4cm des Bildrandes an jeder Seite gleich mitzugestalten.

Rand nach hinten ziehen

Wenn Ihr Bild oder Ausschnitt genügend Randbereiche bietet, lässt sich das Motiv einfach auf den Rand erweitern und damit bis nach hinten weiterziehen. Dies ist die üblichste Art.

Weisser Rand

Wenn Sie keine 2 oder 4cm des Bildes hergeben möchten oder können, wählen Sie einen weissen Rand. Dies ist zum Beispiel bei kleineren Formaten oder bei Portraits und Gruppenbildern schnell der Fall, wo Gesichter eventuell sonst angeschnitten werden.

Rand bemalen

Kreativ-Tipp: Wenn Sie es noch ein wenig kreativer und individueller mögen, können Sie den weissen Rand nachträglich mit einer passenden Farbe bemalen.

Spiegelung

Wenn Sie einen Bildanschnitt vermeiden und keinen weissen Rand möchten, bietet sich mit einer Spiegelung ein eleganter Kompromiss an. Ihr Bild wird dazu nach der Kante einfach gespiegelt und so erweitert und auf den Keilrahmen aufgezogen.

 

Das richtige Material wählen

Wenn Sie einmal das richtige Motiv gefunden haben, dann gilt es noch das richtige Material für Ihr Poster zu finden. Wenn Hartschaum, Aluminium und Fineart-Papier für Sie keine geläufigen Begriffe sind, lohnt sich ein Blick in die „kleine Materialkunde“ von FUJI.CH.

 

>> Hier geht's zur Materialkunde

Achtung: Kleingedrucktes beachten!

Achten Sie bei Ihrem Foto unbedingt auf kleine Details und Fehler auf Ihrem Bild, bevor Sie dieses vergrössern. Es lohnt sich da und dort einmal mehr heran zu zoomen und den Retusche-Pinsel in Photoshop oder ähnlich anzusetzen. Auch noch so kleine Makel oder störende Objekte im Bild kommen mit einer Vergrösserung auf einmal richtig gross zur Geltung.

 

>> Im Artikel "Bildbearbeitung - Programme in der Übersicht" finden Sie die wichtigsten Bildbearbeitungsprogramme kurz erklärt.

 

Die Richtige Auflösung

Ist die Auflösung Ihres Fotos ausreichend für eine Vergrösserung? Die genauen Pixel-Masse und Auflösung, die für ein Poster ausreicht, ist ein oft diskutiertes Thema. Die Erfahrung zeigt, dass abhängig von Struktur, Motiv und Betrachtungsabstand des Bildes eine Auflösung von ca. 150dpi für ein gutes Resultat ausreicht.

Am zuverlässigsten beantwortet Ihnen der Poster-Editor auf der Webseite von FUJI.CH bzw. die Gestaltungs-Software diese Frage. Je nach gewähltem Format wird angezeigt, ob ein Bild dafür ausreicht. Wir empfehlen also: Probieren Sie es einfach aus.

 

Anmerkung

Das System beurteilt Ihr Bild nur in Bezug auf dessen Bildmasse. Wir raten davon ab, die Auflösung des Bildes mittels Photoshop oder ähnlich künstlich zu erhöhen. Dadurch wird das Bild nicht schärfer und detailreicher, sondern nur grösser und der beschriebene Kontrollmechanismus versagt.

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