FUJI CREATE. Das Magazin für die schönsten Fotomomente
zurück
Fototipps

Teil 2: Abenteuer-Bilder: so gelingen Sie am besten!

Noch mehr Lust auf Abenteuer? Afrika, Safari, oder einfach bei der nächsten Wandertour... Hier finden Sie wertvolle Tipps, wie Ihnen abenteuerliche Bilder ohne Probleme gelingen und worauf Sie achten sollten.

1 Angepasste Ausrüstung

Entscheidender als die beste und teuerste Kamera ist es zu überlegen in welchem Gebiet man in welcher Form unterwegs ist.

Zu Fuss auf Reisen ist es entscheidend, das die Ausrüstung kompakt, robust und handlich ist. Wenn möglich Objektivwechsel vermeiden. Angenehm ist ein gutes Reiseobjektiv von 18 -135 / 200mm. Mehrere Kameras und Objektive sind dann problemlos, wenn man mit einem Fahrzeug unterwegs ist.
Unverzichtbar ist ein stabiles Stativ. Mittlerweile gibt es stabile, leichte und gut transprotierbare Stative zu einem guten Preis.
Empfehlenswert ist eine staub- und wasserdichter Kameratasche, sowie mindestens zwei Batterien und wenn nötig ein mobiles Solarpanel.


Tipp: Für gute Bilder braucht es keine Materialschlacht.
 

2 Gute Vorbereitung ist das halbe Bild

Fotografie ist das Spiel mit dem Licht. Es gilt aufmerksam zu sein, Schatten­spiele zu beachten, Kontraste wahrnehmen, sich mit dem Licht anzufreunden und auch: warten können. Testaufnahmen und einrichten der Kamera ist wichtig. Ist das Licht auf das Motiv ungünstig, gilt es den eigenen Standpunkt zu verschieben.


Tipp: Auf Aufnahmen verzichten, wenn man das Licht nicht in den Griff bekommt, ist stressfreier!
 

3 Kein Leben durch die Linse

Reisen um zu fotografieren oder fotografieren der Reise? Bilder helfen Eindrücke und Geschichten zu erzählen. Oft nimmt man die Umgebung vor lauter Fotografieren nicht richtig wahr.


Tipp: Mehr "live" erleben, weniger durch die Linse schauen und knippsen.
 

4 Das Leben und Emotionen einfangen

Am Anfang steht die Beziehung zur Umwelt und den Menschen. Es gilt einzutauchen, das Drumherum zu entdecken und erst dann festzuhalten. Spannende und gute Porträts entstehen dann, wenn man mit den fotografierten Menschen einen Kontakt aufbauen kann. Nicht des Foto willens, sondern aus eigener Neugier und Offenheit. Erst dann eröffnen sich weitere Ideen und Chancen auf spannende Bilder. 


Tipp: Kamera nur bei gegenseitiger Sympathie hervorho­len. Es muss nicht immer alles mit der Kamera festgehalten werden.

5 Bildkomposition

Aussagekräftige Bilder leben von aussergewöhnli­chen Perspektiven. Die Lust aus verschiedenen Blickwinkeln zu fotografieren und das Bild eine spannende Geschichte dazu erzählen zu lassen, ist der Anspruch. Ebenso den goldenen Schnitt als wichtigstes Ordnungsmuster zu nutzen, hilft eine gute Bild Komposition herzustellen.


> Mehr Informationen zur Bildgestaltung finden Sie in diesen Artikeln:
 "Vom Goldenen Schnitt zum perfekten Bild"
 "Unsere Tipps für noch bessere Fotos"

 

6 Gelassenheit, nicht immer das perfekte Bild machen zu können

Das perfekte Bild ist immer im Auge des Betrach­ters. Nicht immer gelingt es, genau alles so aufzunehmen, wie es für einen selber perfekt wäre. Don't worry! Oftmals enthalten genau solche Bilder eine noch stärkere Aussage.


Tipp: Die nächste Chance kommt bestimmt!
 

7 Keine Angst vor den Profis

Oft sieht man Bilder von professionellen Fotografen und macht sich dann ganz klein. Was die alles hinbekommen. Nicht vergessen: Es ist deren Beruf, sie haben die Techniken jahrelang gelernt und sind täglich mit der Kamera unterwegs. Besser ist es auf sie zuzugehen und Tipps und Tricks zu erfragen.


Tipp: Fotografieren ist ein ständiger Lernprozess. Let’s go!
 

^