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Fototipps

Tipps für das Fotografieren auf Reisen

Auf Sie wartet eine tolle Reise und Sie können kaum erwarten, dass es endlich los geht? Dann verpassen Sie es auf keinen Fall, diese einmaligen Erlebnisse festzuhalten! Wir haben die wichtigsten Tipps zum Bewahren Ihrer einzigartigen Reise-Erlebnisse für Sie zusammengestellt.

Fototipps für Ihre Reise

Sie möchten Ihre Reise festhalten, wissen aber nicht so genau wie? Hier sind die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst:

 

Allgemeine Tipps:

Leichtes Gepäck:

 

Nehmen Sie nur aber auch mindestens das Notwendigste mit.

 

Nicht auffallen:

 

Halten Sie sich, vor allem in der Stadt, eher zurück. So entstehen spontane, nicht gestellte Bilder und Sie werden nicht zu sehr als Tourist wahrgenommen. Achten Sie ev. auch auf nicht allzu auffällige, offensichtliche Kamera-TaschenDiebe gibt es leider fast überall.

 

Erzählen Sie eine Geschichte:


Praktisch jede Reise beginnt mit dem Packen der Koffer, spätestens aber am Flughafen oder am Bahnhof, geht weiter über die Unterkunft, das feine Essen, die nähere Umgebung, und endet irgendwann, erneut am Flughafen oder beim Ankommen zu Hause. Halten Sie jede Etappe fest!

 

Fotos sichern:


Sichern Sie Ihre Bilder regelmässig (z. B. am Abend im Hotel auf dem Laptop)

 

Respekt vor Mensch und Natur:


Menschen in fremden Ländern mögen es manchmal nicht, fotografiert zu werden. Haben Sie aber einmal jemanden „freiwilliges“ vor der Kamera, dann machen Sie unbedingt eine Aufnahme.

 

Mehr zum Thema Fotografieren von fremden Menschen finden Sie in diesem Artikel.

 

Auch sollte man in der Natur darauf achten, nicht alles zu „zertrampeln“, sie soll ja auch für den nächsten Reisenden noch schön anzuschauen oder zu fotografieren sein.

Fernab der Touristen-Attraktionen:


Die wirklich spannenden „Foto-Spots“ finden sich nicht selten fernab der von Touristen überfüllten Plätze und ausgetretenen Pfade ...

 

Nehmen Sie sich Zeit!


Auch wenn Sie nicht zum Fotografieren reisenhalten Sie ab und zu inne und warten Sie einige Minuten, bis die Szene passt und Sie diese optimal aufnehmen können.

 

Für jede Situation der passende Fototipp

 

Fotografieren mit dem Handy?


Ja, aber nur bei guten Lichtverhältnissen und nicht zoomen – sonst ist auch die beste Handykamera überfordert, da diese nur über einen sehr kleinen Sensor verfügen.

 

Mehr Tipps zum Fotografieren mit dem Smartphone finden Sie in diesem Artikel.

 

Essen fotografieren:


Halten Sie auch ab und zu die exotischen Leckereien fest. Achten Sie dabei auf eine saubere Unterlage und entfernen Sie alles Störende um den Teller herum.

 

Mehr zum Thema Food-Fotografie finden sie in diesem Artikel.

 

Gebäude und Architektur:


Fangen Sie unbedingt nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten ein, sondern auch die „normalen“ Gebäude und Situationen – vor allem in der Stadt.

 

Mehr zum Thema Architektur-Fotografie finden Sie in diesem Artikel.

 

(Durch) Wasser fotografieren:


Beim Fotografieren von und durch Wasseroberflächen empfiehlt es sich, Polarisationsfilter zu verwenden. Diese „brechen“ die Oberflächen und schaffen weiche Zeichnungen.

 

Mehr zum Thema Wasser fotografieren finden Sie in diesem Artikel.

Auf die Sonne achten:


Mittags um 12 Uhr ist wohl die ungünstigste Zeit, um zu fotografieren. Morgens und gegen Abend ist das Licht viel weicher und die dadurch vorherrschende Stimmung interessanter.

 

 

„Wenn die Sonne lacht – nimm Blende 8“

 

Dieser Fotografie-Tipp-„Klassiker“ funktioniert einfach (fast) immer!

 

Bildgestaltung:


Wenden Sie die Drittel-Regel an: Teilen Sie das Bild in 9 gleiche Felder und platzieren Sie Geraden (Horizonte, Bäume, Gebäude, etc.) auf den Linien und Motive auf den Schnittpunkten. Bei vielen Kameras lässt sich dieser Drittels-Raster einblenden.

 

Mehr zum Thema Bildgestaltung finden Sie in diesem Artikel.

 

Tipps für die Ausrüstung

 

Smartphone, Kompaktkamera oder Systemkamera?

Es braucht gar nicht viel, um tolle Fotos zu schiessen: Sogar mit den heutigen Smartphones lassen sich gute Bilder aufnehmen.

 

Für grössere Reisen oder allgemein für bessere Fotos lohnt es sich aber, eine kompakte Digitalkamera oder sogar eine Systemkamera in den Koffer zu packen.

 

Spiegellose Systemkameras sind um einiges leichter und kompakter als Spiegelreflexkameras, was für eine Reise (fast) immer von Vorteil ist.

 

Mehr zum Thema die richtige Kamera finden, finden Sie in diesem Artikel.

 

Welches Objektiv?

 

Für Landschaften:

Brennweiten zwischen 12mm und 24mm (Kleinbild).  

 

In der Stadt:

Brennweiten zwischen 24mm und 85mm (Kleinbild).  

 

Für weit entfernte Objekte:

Um weit entfernte Objekte heran zu holen, braucht es teilweise Super-Teleobjektive mit Brennweiten bis zu 1200mm (Kleinbild).   Mit 200mm ist man aber bereits gut bedient.

 

Makro-Aufnahmen:

Brennweiten zwischen 50mm und 100mm (Kleinbild).  

 

Mehr zum Thema richtiges Objektiv finden, finden Sie in diesem Artikel.

 

Weiteres Zubehör:

  • Stativ (je nach Brennweite und Verschlusszeit ist ein Stativ unabdingbar)
  • Ersatz-Akkus/-Batterien und Ladegerät
  • Tasche/Etui (möglichst unauffällig, staub- und wasserdicht)
  • Objektiv-Reinigungstuch
  • Ev. Polfilter (für das Fotografieren von Wasser oder durch Scheiben)
  • Ev. Aufsteck-Blitz
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